Die Kraft der Sprache ermöglicht…

… uns mit nur wenigen Worten die Schwächen der nonverbalen Kommunikation zu überwinden.

 

Mein Lieblingsschreibort ist:

… überall dort, wo ich mich berufen fühle, zu schreiben. Am häufigsten schreibe ich an unserem großen, kunstvoll gefertigten Esstisch aus amerikanischer Nuss, den ein Freund für uns gebaut hat.

 

Der Lesende darf meine Bücher…

… – wie jedes andere Werk – besonders inspirierend oder fürchterlich nichtssagend finden. Meine Hoffnung ist natürlich, dass er sie mit Begeisterung liest, diskutiert und verschenkt.

 

Eine Welt ohne Bücher würde…

… uns die Möglichkeit eröffnen, diese von Neuem zu erfinden und als eine wunderbare Form schätzen zu lernen, um Wesentliches festzuhalten und weiterzugeben.

 

Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht…

… es uns, unseren Horizont zu erweitern, ohne uns von der Stelle zu bewegen.

 

Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich…

… nicht nur Buchstaben, sondern auch meinem Leben einen Sinn zu verleihen.

Dieses Interview führte Urs Heinz Aerni und findet sich auch auf:

www.berglink.de